Hochschule remote und die Führung von morgen

”Wie geht Hochschule ‘remote’ und was lernen Studierende aktuell über die “Führung von morgen?”

Am 8.7.2020 war Uwe Eisenbeis in unserem virtuellen “unMeetUp” ZukunftundFührung zu  Gast.

In einem sehr kurzweiligen Vortrag berichtete er darüber, wie er sich auf die remote-Umstellung seiner Vorlesungen und Seminare vorbereitet. Unsere kommitment-Trainingsunit war sehr beeindruckt von den Eingangsfragen, die er sich stellte und zwar mit dem Fokus darauf, wer hört ihm da eigentlich zu und was und wie muss der Inhalt deshalb aufbereitet werden. Bei all dem Neuen und sicherlich auch Behaltenswerten findet Uwe aber, dass allein die Eingangshalle der Uni mit einem großen Klavierflügel soviel Identität und Kultur stiftet, dass er sich nur einen Hybrid aus on- und offline-Veranstaltungen zukünftig vorstellen möchte. Jede:r Erstsemester:in brauche diese wirkliche Uniluft zum Schnuppern und Reinkommen.

Zudem leitet er ab, was die Studierenden heute über die “Führung von morgen” daraus mitnehmen können. Führung umfasst dabei nicht nur die Führung anderer sondern - aktuell insbesondere - sich selbst führen zu können. Die Essenz daraus hat Uwe für sich in Bergiffspaaren dargestellt.

In den Wortpaare gibt es immer einen Ausgleich zwischen dem einen (sich selbst führen) und dem anderen (andere führen): “wie im Innen so im Außen”.

Uns Teilnehmer:innen des unMeetups hat dieser Hochschul-Exkurs sehr inspiriert und zu  einer Mission für unseren eigenen Wirkungskreis angeregt: #Experimentewagen in einer Zeit des Hinterfragens aktueller Vorgehensweisen, etwa beim #Rekrutieren, beim #Studieren, beim #Arbeiten, damit #Veränderungen geschehen können.

Wir als #kommitment fühle uns bei den Learnings über #Führungvonmorgen in unserem Denken und Handeln zu und in Veränderungsprozessen damit auch etwas bestätigt ; )

Wenn ihr uns das nächste Mal in unserem unMeetup besuchen und euch beteiligen möchtet, folgt uns gerne auf LinkedIn und Xing oder/ und schaut auf anderen Events vorbei, bei denen wir uns “begegnen” können.